Über mich

Margit Chizzali - Kinesiologin

(… und die Kinesiologie)

Ich bin Margit Chizzali

geboren am 2.5.1972 in Innsbruck, verheiratet, 2 tolle Kinder

Was ich gerne mache

Ich lese sehr gerne – natürlich alles, was es über Kinesiologie und den Menschen zu wissen und ahnen gibt, aber auch Romane, Zeitschriften, Sach- und Fachbücher…

Mein größtes Interesse gilt den Menschen. Ich treffe mich gerne mit Freunden, diskutiere über dieses und jenes, bedauere im Gespräch die vielen Dinge, die auf unserer Erde schieflaufen und lache gerne gemeinsam über ein großes oder auch kleines Glück im Alltag. Auch höre ich oft mit Staunen, was Kinder mir zu sagen haben…

Ich liebe die Natur und alles was dazugehört (fast – ich bin kein großer Freund von Insekten)!
Ein Tag am Strand, oder auf dem Berg, ein Spaziergang im Wald, das Beobachten eines Schmetterlings, das alles sind Dinge, die mir große Freude bereiten.

Mich selbst erlebe ich am intensivsten in der Meditation.

Ich liebe Musik – in vielen Formen! Ohne Musik könnte ich mir kein Leben vorstellen.

Sport? Naja, das Übliche:  Walken, Wandern, Yoga, Schwimmen, Schifahren, Radfahren,…

Alles ein bisschen, aber nichts zu viel!

 

Die Kinesiologie und ich:

Ausbildung:
  • Diplom für TUL (Tun- und Lassen-Kinesiologie) Dez. 2010 – Dez. 2011 (bei Mag. Ralf Krause, Ibk)
    TUL ist eine Erweiterung zu den bekannten kinesiologischen Methoden und bietet durch psychologisch-systemische Ansätze weitere Hilfestellung.
  • Touch for Health 1-4 (bei Mag. Ralf Krause, Innsbruck)
  • Arbeit mit dem Systembrett – Familienstellen auf dem Brett  (NK-Institut, Salzburg)
  • Zusatzausbildung für systemisches Arbeiten und Beraten (Sympaidea, Innsbruck)
  • Klangschalenanwendung nach Peter Hess (Mag. Thomas Zedlacher, Innsbruck)

und viele Stunden der Selbsterfahrung und Supervision, sowie
selbständiges Lernen aus Fachliteratur

Ich möchte Sie an dieser Stelle nicht mit meinem Lebenslauf langweilen, vielmehr möchte ich Ihnen erzählen, wie ich zur Kinesiologie gekommen bin:
Ich erinnere mich noch gut, als ich vor einigen Jahren das allererste Mal den Begriff Kinesiologie hörte. Bis dato war ich der Meinung es handle sich um „Chinesiologie“ . Es klang damals alles sehr fremd und auch interessant für mich, aber ich hatte große Zweifel…  Seit Jahren schon schleppte ich ein Thema mit mir herum und entschloss mich mehr aus Neugier, als mit großer Erwartung, eine Kinesiologin aufzusuchen.

Ich versuchte also, dem Ganzen so offen und unvoreingenommen wie es mir möglich war zu begegnen.  Die Kinesiologin arbeitete mit verschieden farbigen Brillen, fuhr Achterkurven nach, drückte auf das eine oder andere Knöpfchen auf meinem Körper und machte Visualisierungsübungen mit mir. Außerdem testete sie an meinem Arm diverse Lebensmittel aus und ich muss zugeben:  Mein Vertrauen in die Sache war nicht besonders groß.  Zu dieser Zeit wusste ich selbstverständlich noch nichts von Farbbalancen, NL-und NV-Punkten, Zieltrance, Aufstellungsarbeit, etc.…

Ich ließ die Sitzung über mich ergehen und glaubte nicht an eine Änderung oder gar Lösung meines Problems. Als ich jedoch im Auto nach Hause fuhr fühlte ich mich herrlich leicht und fröhlich, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lächeln und dieser Zustand begleitete mich ein paar Tage lang. Dann vergaß ich die ganze Geschichte allmählich und erst einige Wochen danach schien mein Problem, welches Anlass für den Besuch bei der Kinesiologin war, plötzlich zu verblassen. Ich konnte mich an ein negatives Gefühl erinnern, aber ich konnte es nicht mehr fühlen. Von Tag zu Tag verbesserte sich die Situation für mich, bis mein Problem einfach nicht mehr da war. Die Kinesiologin hatte mir – wie auch immer – geholfen!

Und für mich stand fest – das möchte ich auch können!